Reishi, bedeutender Wirtschaftsfaktor unter den Pilzen

Weit mehr als die Hälfte der gesamten verfügbaren wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur beschäftigt sich mit Reishi. Seine Kultivierung und Vermarktung hat sich in Ostasien zum beachtlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Schon vor zehn Jahren, Der flache Frustkörper des Reishi ist eher holzig hart und nach unserem Gemackt für den Konsum eher weniger geeignet.als wir noch wenig Ahnung über ihn hatten, als man von ihm in Deutschland – und überhaupt in der westlichen Welt – nur gelegentlich in Fachzeitschriften berichtete, setzte man in Taiwan  bereits jährlich über 200 Mio. USD, in Japan und China über 300 Mio. USD, in Südkorea 600 Mio. USD mit Produkten aus Reishi um. Der Reishi-Umsatz im gesamten ostasiatischen Raum betrug über 1,6 Milliarden USD.

Die wichtigsten Bestandteile von Reishi

Der Amerikanische Mykologe, Paul Stamets, untersuchte die chemische Zusammensetzung und den Nährwert von Reishi-Fruchtkörpern. Er fand folgendes, bezogen auf 100 g Trockenpilze: 15.00 g Eiweiß, nur 3,48 g Fett, 71,0 g Kohlenhydrate, wovon der Ballaststoffanteil fast 90 % ausmacht,  0,06 mg Vitamin B-1, 1,59 mg Vitamin B-2, 12,40 mg Vitamin B-3, 2,70 mg Pantothensäure, 66,0 IE Vitamin D, 37,0 mg Kalzium, 760,0 mg Kalium, 13,0 mg Eisen, 6,0 mg Natrium, 1,30 mg Kupfer und 0,014 mg Selen.

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Autor: Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley – Internet: www.lelley.de

Referenz bei Wikipedia – Reishi

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