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ImmunoFungal, Nahrungsergänzungsmittel aus Pilz- und Pflanzenextrakten und Vitamin B12 zur normalen Funktion des Immunsystems, Verringerung der Ermündung

Artikelnummer: 610

ImmunoFungal
Nahrungsergänzungsmittel nach Prof. Dr. Lelley


Inhalt: 180 Cellulosekapseln mit je 406 g Gewicht. Die Kapselinhalt von 330 mg setzt sich wie folgt zusammen: Glänzender Lackporling Extrakt 67,5 mg, Mandelpilz Extrakt 67,5 mg, Shii-take Extrakt 67,5 mg, Maitake Extrakt 67,5 mg, Meerrettich Extrakt 40 mg, Granatapfel Extrakt 20 mg Vitamin B 12 4,16 µg.

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ImmunoFungal

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Beschreibung der Bestandteile

Reishi, Glänzender Lackporling

Zwei Arten sind besonders erwähnenswert, der Glänzende Lackporling (Ganoderma lucidum)  und der Flache Lackporling (Ganoderma applanatum), aber der Glänzende unter den Lackporlingen hat die weitaus größte Bedeutung. Man nennt ihn "ling zhi" oder "ling chih" (Pflanze der Untersterblichkeit, magische Pflanze). Genau so viel versprechend ist seine japanische Bezeichnung: "Reishi", der sich am meisten verbreitet hat. Der Glänzende Lackporling ist ein echter Holzbewohner und lebt überwiegend saprophytisch. Er ist auch hierzulande heimisch, nicht häufig, aber auch nicht rar.

Die Fruchtkörper des Glänzenden Lackporlings enthalten physiologische aktive Bestandteile wie Kohlenhydrate, Aminosäuren, Eiweiß, Fette, Alkaloide, Vitamine und Mineralstoffe, unter ihnen Magnesium, Kalium, Zink, Mangan, Eisen, Kupfer und Selen. Zwei Stoffgruppen gelten als physiologisch besonders aktiv. Eine ist die Gruppe der Polysaccharide. Die andere besteht aus Terpenen, also zyklischen Kohlenwasserstoffen. Im ätherischen Öl des Glänzenden Lackporlings  sind über 17 % Monoterpene und Sesquiterpene nachweisbar. Wichtig sind ferner die Triterpene (über 130 verschiedene nachgewiesen), zu denen auch die hochaktiven Ganodermiksäuren, Ganolucidsäuren und Lucidemiksäuren gehören. Im Myzel des Glänzenden Lackporlings wurden Sterine (stickstoffreie polyzyklische Kohlenwasserstoffe), Lactone, Alkaloide, Polysaccharide und ebenfalls Triterpene in nennenswerten Mengen gefunden.


Mandelpilz

Der Mandelpilz, auch Brasil Egerling (Agaricus brasiliensis) genannt, ist, wie die Egerlinge im Allgemeinen, ein so genannter Folge- oder Sekundärzersetzer. Er benötigt einen Nährboden, der mikrobiologisch/biochemisch aufgeschlossen ist. Diesbezüglich ähnelt der Mandelpilz dem Kulturchampignon oder dem Schopftintling. Er hat eine klassische Pilzform. Die Hüte können 12 bis 14 cm breit werden. Sie sind hell- oder dunkelbraun, manchmal gräulich. Für seine Entwicklung - ob Myzel oder Fruchtkörper - benötigt er höhere Temperaturen von über 23 °C und für die Fruchtbildung auch noch etwas Licht.

Die größte Gruppe der bioaktiven Substanzen des Brasil Egerlings besteht aus Polysacchariden, von denen die meisten aus Fruchtkörpern isoliert wurden. Es handelt sich um β-Glucane mit unterschiedlichen Strukturen, aber im Wesentlichen mit β-(1,6) und β-(1,3) Verzweigungen. Viele dieser Polysaccharide sind Bestandteile der Ballaststoffe im Pilz. Auch im Myzel des Brasil Egerlings fand man, nach dessen Kultivierung in Flüssigmedien, Polysaccharide. Diese bestehen überwiegend aus Glucose und Mannose. Weitere Komponenten mit physiologischer Aktivität sind Nukleinsäuren, Lektine, Steroide und Lipide. Die bioaktive fettlösliche Fraktion aus dem Fruchtkörper des Brasil Egerlings enthält überwiegend Linolsäure, Ölsäure und Stearinsäure.

 

Shii-take

Der Shii-take (Lentinula edodes) ist ein in Ostasien beheimateter, holzbewohnender Weißfäulepilz, den man in China und Japan seit etwa 2000 Jahren kennt und als Leckerbissen und hervorragendes Heilmittel schätzt. Der Shii-take ist ein hervorragender Speisepilz mit einem typischen, unverwechselbaren Geschmack. Sein Geruch, der auf einen Inhaltsstoff namens Lenthionin zurückgeführt wird, erinnert an Knoblauch.
Der Shii-take ist eine gute Quelle für Protein, Kalium und - einschließlich der Stiele - für Zink. Er ist reich an komplexen Kohlenhydraten, genannt Polysacchariden. Das Eiweiß des Shii-take enthält alle essentiellen Aminosäuren und ist reich an Leucin und Lysin. Die Trockenmasse des Shii-take besteht zu fast 14 % aus Aminosäuren und die essentiellen Aminosäuren machen mehr als 40 % des Gesamtaminosäuregehaltes aus. Eine Studie mit männlichen Erwachsenen in Japan, die täglich 40 g Shii-take als Teil der Nahrung verzehrten, zeigte eine hohe Verdaulichkeit seines Eiweißes. In Bezug auf den Gehalt von Nukleinsäuren, die zu den wichtigsten Zellbestandteilen gehören, steht der Shii-take mit durchschnittlich 7,1 % weit vor dem Getreide (1 bis 4 %) oder Fleisch (2,2 bis 5,7 %) um nur einige Beispiel zu nennen. Besonders bemerkenswert ist neben beachtlichen Mengen von Vitamin B-1 und B-2 sein Ergosterin Gehalt. Ergosterin ist die Vorstufe des Vitamins  D-2. Es wird bei Lichteinwirkung in Vitamin D-2 umgewandelt. Wenn der Shii-take Sonneneinstrahlung oder UV-Licht ausgesetzt wird, reicht der Verzehr von lediglich 4 bis 5 getrockneten Fruchtkörpern aus, um den täglichen Bedarf eines Erwachsenen an Vitamin D von 400 IE zu decken. Dieser Vorteil des Shii-take ist besonders Vegetariern zu empfehlen, da mehrere Studien in den USA gezeigt haben, dass sie oft an Vitamin D-Mangel leiden.

Der Shii-take enthält drei Komponenten, deren physiologische Wirkung man besonders intensiv studierte, das Lentinan, einen Lentinula Myzel Extrakt (LEM) und das Eritadinen. Das Lentinan ist Bestandteil der Zellwände des Shii-take Fruchtkörpers und Myzels. Es ist ein gereinigtes Polysaccharid mit sehr hohem Molekulargewicht. Es enthält nur Glucose Moleküle in β-(1-3)-Glucan Bindungen als Hauptkette, mit β-(1-6)-Glucan Strukturen als Seitenketten. Das Lentinan ist frei von Stickstoff, Phosphor und Schwefel, oder irgendeiner anderen Begleitsubstanz. Es ist wasserlöslich, hitzestabil, säureresistent, aber Alkali instabil. LEM ist eine Zubereitung aus dem wasserlöslichen Myzelextrakt des Shii-take. Die physiologisch wirksame Hauptkomponente vom LEM ist ein an Protein gebundenes Polysaccharid, das zu 24,6 % aus Protein und 44 % aus Zucker, hauptsächlich aus Pentose, Xylose, Arabinose sowie aus Galaktose und Fruktose besteht. LEM enthält auch Nucleinsäure Abkömmlinge, ferner Thiamin (Vitamin B-1), Riboflavin (Vitamin B-2) und Ergosterin. Das Eritadenin ist eine ungesättigte Aminosäure. Die regulierende Wirkung des Pilzes auf den Blutfettgehalt wird auf diese Komponente zurückgeführt.

 

Maitake

Der Fruchtkörper des Maitake (Grifola frondosa) gleicht einem kleinen, belaubten Busch und besteht aus zahlreichen, einander überlappenden Einzelhüten, die russfarbig, braungrau und ziemlich zerklüftet sind.  Seit der Maitake zunehmend auch kultiviert wird, und frische, junge Fruchtkörper auf den Markt kommen, gilt er in Japan als einer der beliebtesten Speisepilze. Selbst im Westen gibt es bereits zahlreiche Fans von Maitake Gerichten. Den Pilz zeichnet eine feste Struktur, guter Geschmack und exzellentes Aroma aus. Die Substanzen, von denen die physiologische Wirkung des Maitake hergeleitet wird, lassen  sich in solche mit Polysaccharidcharakter, Proteincharakter und in die Gruppe der niedermolekularen aktiven Substanzen einteilen.

Unter den Substanzen mit Polysaccharidcharakter ist ein β-(1,6) verzweigter β-(1,3) Glucan an erster Stelle zu nennen. Eine weitere Substanz mit Polysaccharidcharakter, ein β-(1,3) verzweigter β-(1,6) Glucan, wurde erst 1988 durch die japanischen Forscher Hishida und Mitarbeiter aus dem Maitake Fruchtkörper isoliert. Von den Substanzen mit Proteincharakter des Maitake sind die Lektine erwähnenswert, bei denen auch gewisse physiologische Aktivitäten nachgewiesen werden konnten. Als niedermolekulare aktive Substanz ist ein kürzlich aus dem Myzel isolierter Aldehyd (O-Orsellinaldehyd) zu nennen. Der Maitake  ist ferner ziemlich reich an Nukleotiden, einschließlich der Guanylsäure. Nukleotide sind chemische Verbindungen, die besonders für den Aufbau der Nukleinsäure, einem Bestandteil der Zellkerne, wichtig sind. Auch sein Fettgehalt ist beträchtlich. Er macht bis zu 3,8 % der Trockenmasse aus. Man wies im Fett verschiedene ungesättigte Fettsäuren u.a. Linolensäure, Elaidinsäure, Oleinsäure sowie Lecithin, Glycerolipide und Phosphinsäure nach. Bemerkenswert ist schließlich der Ergosteringehalt (Vorstufe des Vitamin D) im Maitake. Es werden Werte von bis zu 460 IE je 100 g Trockensubstanz angegeben. Bemerkenswert sind die Ergebnisse einer Forschungsgruppe an der Universität Greifswald. Sie fand heraus, dass bereits geringe Mengen des Maitake-Extraktes die Knochenbildung und Knochenmineralisation stimulieren.

 

Meerrettich

Meerrettich (Armoracia rusticana) gehört der Pflanzenfamilie der Kreuzblütler. Seine ursprüngliche Heimat liegt in Ost- und Südosteuropa. Der Meerrettich ist eine winterharte Pflanze, die bis zu 1,5 m hoch werden kann. Sie bildet eine senkrechte Pfahlwurzel, die bis zu 4 cm dich und 60 cm lang werden kann. Meerrettich kommt auch als Wildpflanze vor, wird aber in Süddeutschland, Österreich und auch in Frankreich angebaut.

Im Meerrettich sind die Vitamine C,  B1, B2 und B6 sowie die Mineralien Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor enthalten. Bedeutende Inhaltsstoffe sind die Senfölglykoside Sinigrin, Gluconasturtiin, und Allicin. Ferner ätherische Öle, die unter anderem antibiotisch wirken. Im Mittelalter hat man Meerrettich für die Behandlung zahlreicher Krankheiten verwendet. Heute gilt er als probates Mittel, um die Abwehrkräfte zu stärken und vor Erkältungskrankheiten zu schützen. Belegt ist auch seine antimikrobielle Wirkung.

Granatapfel

Der Granatapfel (Punica granatum) wird botanisch den Weiderichgewächsen zugerechnet. Natürlich kommt er in Asien vor, wird aber inzwischen auch im Mittelmeerraum angebaut. Im Granatapfel sind größere Mengen

bioaktiver Substanzen, insbesondere Polyphenole, Flavonoide, Anthocyane und Gallotannine enthalten. Der größte Teil der Antioxidantien ist in der Fruchtschale enthalten. Seinen Nährwert kann man mit 74 kcal, 0,7 g

Protein, 0,6 g Fett, 16,1 g Kohlenhydrate und 2,2 g Ballaststoffe je 100 g charakterisieren. Der Kohlenhydrate Anteil besteht je zu Hälfte aus Glucose und Fructose.

Historisch wurden Granatäpfel zur Behandlung verschiedener Krankheiten genutzt. Sie sind in den letzten Jahrzehnten auch in den Fokus wissenschaftlichen Interesses gerückt. So wurde die Wirkung des Granatapfelsaftes bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie an 45 Patienten mit koronarer Herzkrankheit erhöhte die tägliche Gabe von 240 ml des Saftes des Granatapfels die Herzmuskeldurchblutung signifikant.Der Granatapfel enthält, selbst im Vergleich zu Rotwein und Blaubeeren, besonders viele Polyphenole. Auch die präventive bzw. therapeutische Wirkung des Granatapfelsaftes auf Prostatakrebs ist Gegenstand intensiver Forschung.

Vitamin B 12 (Cobalamin)

Das Vitamin B 12 spielt bei sogenannten Methylierungsreaktionen eine zentrale Rolle. Es ist am Abbau von Fettsäuren und durch Erythropoese an der Blutbildung, speziell der Bildung der Erythrozyten beteiligt. Eine weitere Funktion von Vitamin B 12 ist die DNA Synthese, Förderung des Zellwachstums und der Zellvermehrung. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, normaler Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit bei.

Unser Produkt

Für die Herstellung verwendeten Pilze: Glänzender Lackporling, Mandelpilz, Shii-take und Maitake stammen aus kontrolliert-biologischem Anbau. Die Packung enthält 180 Cellulosekapseln mit je 406 g Gewicht. Die Kapselinhalt von 330 mg setzt sich wie folgt zusammen: Glänzender Lackporling Extrakt 67,5 mg, Mandelpilz Extrakt 67,5 mg, Shii-take Extrakt 67,5 mg, Maitake Extrakt 67,5 mg, Meerrettich Extrakt 40 mg, Granatapfel Extrakt 20 mg Vitamin B 12 4,16 µg.

Verzehrsempfehlung

Bei Bedarf können täglich bis zu 3 x 2 Kapseln (morgens, mittags, abends je 2 Kapseln) mit etwas Wasser verzehrt werden. Die Dosis darf nicht überschritten werden. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Für nähere Informationen zu diesem und anderen Produkten schreiben Sie uns oder rufen an:

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