Blog

Was ist Zhu Ling?

Zhu Ling ist der chinesische Name vom Eichhasen (Polyporus umbellatus). Der Eichhase kommt auch bei uns vor. Er wächst in dichten Büscheln von Juni bis Oktober auf dem Boden von Eichen- und Buchenwäldern, meistens jedoch nahe von Baumstämmen oder Stubben. Lesen Sie mehr

Der Igelstachelbart

Herkunft

Im Herbst, von September bis November, fruchtet in Spalten und Höhlen alter Laubbäume der Igelstachelbart (Hericium erinaceus). Er bevorzugt die Buche und die Eiche, manchmal jedoch trifft man ihn auch an Nuss- und Apfelbäumen an. Er gilt als Wundparasit, das heißt, Lesen Sie mehr

Der Brasil Egerling

Der Brasil Egerling wurde als Agaricus blazei Murill zum ersten Mal im Jahre 1945 von einem Wissenschaftler namens Murrill beschrieben. Neuere Untersuchungen haben aber gezeigt, dass die taxonomische Einordnung des Brasil Egerlings, Lesen Sie mehr

Der Schopftintling

Beschreibung

Die Gattung der Tintlinge, der auch der Schopftintling (Coprinus comatus) angehört, umfasst in Mitteleuropa mehr als 100 Arten. Tintlinge treten auf fettem, gedüngtem Boden, Gartenland, Weiden und Wiesen, am Wegesrand und auch im Wald auf. Lesen Sie mehr

Cordyceps – Der Chinesische Raupenpilz

Eine Rarität im Hochgebirge

In den alpinen Graslandschaften Südwestchinas, in der Provinz Yunnan, in Mittel- und Nordchina und in Tibet, in Höhenlagen bis zu 5000 m, wird von den Einheimischen seit Jahrtausenden ein Pilz gesammelt, dessen Fruchtkörper wie ein Finger oder Bleistift 4 bis 10 cm hoch aus dem Boden ragt. Man nennt ihn landläufig Cordyceps! Wissenschaftliche Bezeichnung Cordyceps sinensis.

Lesen Sie mehr

Reishi, kennen Sie den Reishi?

Reishi ist die japanische Bezeichnung eines Pilzes, der zu Deutsch Glänzender Lackporling heißt. Zugegeben, die deutsche Bezeichnung ist lang und umständlich, man kann sie sich nur schwer merken. Deshalb verwundert es nicht, dass sich die Bezeichnung Reishi auch hierzulande durchgesetzt hat. Lesen Sie mehr

Der Maitake, ein wertvoller Speisepilz

Zusammensetzung

Über die Hauptnährstoffe sowie Vitamin- und Mineralstoffgehalt des Maitakes ist bisher, trotz seines beachtlichen kulinarischen Wertes, verhältnismäßig wenig bekannt. Lediglich Paul Stamets, ein bekannter US-Mykologe, machte einige Angaben: Eiweiß 27 g, Fett 3,5 g Kohlenhydrate 50 g, Vitamin B-1 1,5 mg, Lesen Sie mehr

Kennen Sie den Maitake?

Beschreibung des Maitake

Wenn man bei Pilzen über Mimikry, einer dem Selbstschutz dienenden Anpassungsgabe sprechen kann, so verfügt der Maitake (Grifola frondosa) über diese Eigenschaft. Wie beschreibt ihn doch Dr. Hermann Jahn in seinem Werk “Pilze, die an Holz wachsen”: “Der Maitake Lesen Sie mehr

© 2017 GAMU