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GAMU - Institut für Pilzforschung

  • Kulturpilze werden immer beliebter

    In den vergangenen sieben Jahren stieg die Einkaufsmenge frischer Champignons um rund ein Viertel, hat die AMI – Agrarmarkt-Informations­gesellschaft ermittelt. Weiterlesen

  • Wie kultiviert man Reishi und Shiitake im eigenen Garten Teil 3

    Nach dem wir den Reishi abgehandelt haben, schließen wir diese Ausführungen mit dem Shiitake ab.

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  • Schlemmen mit Pilzen

    Sie, verehrter Leser, waren auf dem Markt und möchten für ein Schlemmermenü Pilze verwenden und es soll neben dem bekannten und beliebten Champignon auch mal ein anderer Pilz sein.
    Die Vielfalt von angebotenen Speisepilzen ist groß. Wir möchten Ihnen das Schlemmen leicht machen und stellen Ihnen hier eine kleine Auswahl vor.

     

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  • Wir kultivieren Reishi und Shiitake im eigenen Garten Teil 2

    Nach den allgemeinen Erörterungen über die beiden Pilze und über die Holzunterlage, die für deren Kultivierung am besten geeignet ist, müssen wir noch eine wichtige Frage besprechen, die der Pilzbrut (Pilzsaat), die wir benötigen, um eine Pilzkultur anlegen zu können.

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  • Reishi und Shiitake im eigenen Garten kultivieren - Teil 1

    Reishi und Shiitake wachsen in der Natur auf totem Holz. Sie sind sogenannte Holzbewohner. Dementsprechend könne beide im Garten kultiviert werden, wobei man nur die Natur nachahmen muss.

    Mit Frühlingsbeginn fängt die Arbeit im Garten an. Jetzt ist die richtige Zeit, auch eine Pilzkultur anzulegen. Allerdings erwarten Sie bitte nicht, dass Sie Ihren möglichen Bedarf an Shiitake und Reishi allein durch diese Gartenkultur werden decken können, da beide Pilze im Freien recht langsam wachsen. Dennoch ist es eine interessante Beschäftigung diese wertvollen Pilze zum Wachsen zu bringen und eine tragende Shiitake und Reishi Kultur kann zum „Hingucker“ im Garten werden.

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  • Warum kann man Pfifferlinge und Steinpilze (noch) nicht kultivieren?

    Jeder, der sich mit Pilzanbau beschäftigt, fragt sich irgendwann, ob man denn nicht auch so begehrte Arten wie Pfifferlinge oder Steinpilze kultivieren kann. Man muss diese Frage nach heutigem Kenntnisstand mit einem klaren „Nein“ beantworten.

    Pilze wie Pfifferling und Steinpilz gehören zu den so genannten Mykorrhizapilzen. Als Mykorrhiza bezeichnet man die Lebensgemeinschaft, die sich zwischen Pflanzen und Pilzen entwickelt. Den Begriff Mykorrhiza hat der Berliner Botanikprofessor Frank im Jahre 1885 geprägt. Mykorrhiza bedeutet „Pilzwurzel“. In der Phase des Myzelwachstums können Mykorrhizapilze wie andere Pilze leben. Aber zur Fruchtkörperbildung benötigen sie zwingend einen geeigneten Lebenspartner.

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  • Sinniges und Unsinniges über Pilze

    Man macht im Gespräch über Pilze häufig die Erfahrung, dass viele Menschen keine hohe Meinung von ihnen haben. Viele Großstädter bekommen kaum mehr einen wild wachsenden Pilz zu sehen, sondern werden eher mit Schreckensmeldungen über die unangenehmeren Vertreter dieser Organismengruppe, wie z.B. die Schimmelpilze an Wänden und Decken, konfrontiert. So mag es durchaus nicht verwundern, dass viele Menschen Pilze mehr für Schädlinge halten und ihnen kaum etwas Nützliches zutrauen.

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  • Die Geschichte der Pilze - Teil 4

    Blickt man hinüber nach Asien erfährt man, dass manche Pilze auch dort schon seit langer Zeit beliebt und begehrt waren. Zu den besonders begehrten gehört der Reishi, dessen Kulturgeschichte auf mehr als 3.000 Jahre zurückreicht.

    Etwa im 3. Jahrhundert v. Chr. hat sich in China schließlich der Kult entwickelt, ein Elixier für die Unsterblichkeit, oder zumindest für die Verlängerung des Lebens zu nehmen. Ein Pilz namens „chih“, den man als wichtigen Bestandteil des Elixiers rühmte, kam bereits in den frühesten Aufzeichnungen der chinesischen Alchemie vor, nämlich der Glänzende Lackporling (Ganoderma lucidum), genannt auch Ling zhi und Reishi. Weiterlesen

  • Die Geschichte der Pilze - Teil 3

    Im Mittelalter war in Europa, wie so vieles andere, auch die Pilzkunde in Vergessenheit geraten. Man betrachtete die Pilze als „Männlein im Walde“, als „Teufelsschöpfung“, „Teufelszeug“, „Teufelsduwak“.

    Dem Heiligen Petrus, dessen Festtag am 29. Juni ist, schrieb man zu, dass er Schwammsamen sät. Dasselbe vermutete man auch vom Heiligen Sankt Veit, der an seinem Festtag, am 15 Juli, in der Nacht auf einem blinden weißen Pferd durch die Wälder reitet. Weiterlesen

  • Die Geschichte der Pilze – Teil 2

    Verehrte Leser, Sie haben es im Teil 1 gelesen: So oder ähnlich hat es sich abgespielt, als unsere Vorfahren vor gut 30.000 Jahren erstmals mit Pilzen Bekanntschaft machten. Sie fielen den Menschen mit ihrer merkwürdigen Gestalt und oft prächtigen Farbe schon in grauer Urzeit auf. Doch man begegnete den Pilzen lange Zeit teils mit Misstrauen, teils mit Ehrfurcht. Man konnte sich nicht erklären, woher sie kamen und wohin sie gingen. Lange Zeit waren Pilze eben die „Männlein im Walde“, die mit ihrem dicken Leib und rundem Hut still im Walde herumstanden und dann ebenso unmerklich verschwanden, wie sie gekommen waren. Weiterlesen

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